Bräutigam-Klassiker: der Smoking

Neben topmodernen Hochzeitsanzügen kann Bräutigam am großen Tag auch zu einem hocheleganten Klassiker greifen: Wie wäre es zum Beispiel mit einem Smoking? Perfekt für einen lässigen Auftritt im James Bond-Style.

Aussehen
Nicht jedes dunkle Jackett ist ein Smoking-Jackett. Auf die Details kommt es an: Der Smoking hat klassischerweise keinen Rückenschlitz und keine „Klappen” an den Taschen. Außerdem wird das Revers aus einem glänzenden Stoff gefertigt. Ein weißes Hemd bildet einen Kontrast zu der üblicherweise schwarzen Fliege und dem gleichfarbigen Kummerbund. Aber auch andere Farben, außer Weiß, sind möglich. Die Smokinghose wird in der gleichen Farbe wie das Jackett gehalten und hat weder einen Umschlag noch Bundfalten. Meistens ist sie mit einem sogenannten Galon auf den Außennähten verziert. Diese glänzenden Zierstreifen, wie das Revers meist aus Seide, geben der Hose einen edlen Charakter. Die weiße Smoking-Jacke zur schwarzen Smoking-Hose wird Dinner Jacket genannt und ist besonders für Hochzeiten im Freien geeignet.

Ursprung
Das Wort „Smoking” leitet sich von früheren englischen Herren-Rauchsalons ab. Dort trugen die Gentlemen Jacken aus Samt in kräftigen Farben. Sie wurden angezogen, um die eigene Kleidung zu schützen, wenn sich die Herren ins Raucherzimmer begaben. Denn der Geruch galt für ihre Ehefrauen als unzumutbar.

Tipp
Sie möchten, dass auch Ihre Gäste im Smoking erscheinen? Dann weisen Sie in den Einladungen auf den Dresscode „Black Tie“ hin. Übrigens wird ein Smoking erst ab dem späten Nachmittag getragen. Für die Zeit davor eignet sich ein klassischer Anzug mit Krawatte oder ein Cut. 

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