Georgia Glynn Smith voor Peggy Porschen Cakes, www.peggyporschen.com
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Interview mit Peggy Porschen, Patissier der Stars
Sie entwarf die Hochzeitstorte von Stella McCartney und Desserts für den berühmten White Tie & Tiara Ball von Elton John: Aber die Hochzeitstorten-Spezialistin Peggy Porschen macht auch tolle Kreationen für „gewöhnliche“ Hochzeiten. Ein exklusives Interview.
Woher kommt Ihre Leidenschaft für das Tortenbacken?
„Es fing alles an, als ich noch sehr klein war. Meine Eltern bestellten mir für meinen Geburtstag eine prächtige Torte, it Marzipan und Figuren… Über diese Torte habe ich mich am meisten gefreut. Als ich 14 war, machte ich dann meine allererste Torte selbst: eine Valentinstorte für meinen Freund. Von diesem Moment an war ich süchtig!“
Wie kamen Sie von Deutschland nach London?
„Wenn es um Torten und Dekorationen geht, sind Amerika und Großbritannien schon viel weiter. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich meine Kreativität in Deutschland optimal nutzen kann. An meinem 23. Geburtstag habe ich beschlossen, meinen Traum zu leben, und zog nach England, um dort zu studieren.“
Beschreiben Sie doch einmal Ihren Stil
„Ich mag elegante, schicke Hochzeitstorten. Keine grellen Farben, Cartoons oder andere Verrücktheiten. In meine Torten integriere ich viele Details, zierliche Ornamente, Spitzen und Schleifen. Aber nie over-the-top. Ich glaube, meine Kreationen sind meist sehr feminin!“
Was ist das Wichtigste bei einer guten Hochzeitstorte?
„Natürlich der Geschmack! Der ist ebenso wichtig wie die Optik. Die Hochzeitstorte ist für mich das Highlight einer jeden Hochzeit. Ich kann mir eine Hochzeit ohne Torte gar nicht vorstellen! Außerdem finde ich es zauberhaft, wenn die Torte zum Rest der Hochzeit passt und schön persönlich ist. Dies kann zum Beispiel durch die Initialen des Brautpaares oder durch eine wiederkehrende Farbe erzielt werden.
Was war Ihre erste Arbeit für eine Berühmtheit?
„Das war das Dessert für eine Feier von Elton John. Für mich eine sehr spannende Aufgabe. Ich machte schokoladige Fabergé-Eier, die ich im Nachtisch versteckte. Glücklicherweise war Elton John begeistert und schon bald gab es immer mehr Aufträge.”
Wie viele Stunden Arbeit stecken durchschnittlich in einer Hochzeitstorte?
„Ich schätze so fünf bis zehn Stunden, je nach Fülle der Details. Wir machen etwa 250 Hochzeitstorten im Jahr.”
Was wären Sie geworden, wenn nicht Kuchen-Designerin?
„Etwas anderes Kreatives. Als Kind liebte ich es zu fotografieren und mein Vater hat einen Betrieb für Glasmalerei. Wahrscheinlich wäre es in diese Richtung gegangen.”
Eine letzte brennende Frage: Wie bleiben Sie so schlank bei all den Leckereien um Sie herum?
„Haha! Ich probiere alles, vom Teig bis zur Glasur, aber ich nehme immer nur kleine Bissen. Ich glaube, mein Geheimnis ist, dass ich sehr viel arbeite. Ich bin immer beschäftigt und so verbrauche ich eine Menge Energie. Zum Glück, denn Zeit für Sport hab ich nicht!”
Woher kommt Ihre Leidenschaft für das Tortenbacken?
„Es fing alles an, als ich noch sehr klein war. Meine Eltern bestellten mir für meinen Geburtstag eine prächtige Torte, it Marzipan und Figuren… Über diese Torte habe ich mich am meisten gefreut. Als ich 14 war, machte ich dann meine allererste Torte selbst: eine Valentinstorte für meinen Freund. Von diesem Moment an war ich süchtig!“
Wie kamen Sie von Deutschland nach London?
„Wenn es um Torten und Dekorationen geht, sind Amerika und Großbritannien schon viel weiter. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich meine Kreativität in Deutschland optimal nutzen kann. An meinem 23. Geburtstag habe ich beschlossen, meinen Traum zu leben, und zog nach England, um dort zu studieren.“
Beschreiben Sie doch einmal Ihren Stil
„Ich mag elegante, schicke Hochzeitstorten. Keine grellen Farben, Cartoons oder andere Verrücktheiten. In meine Torten integriere ich viele Details, zierliche Ornamente, Spitzen und Schleifen. Aber nie over-the-top. Ich glaube, meine Kreationen sind meist sehr feminin!“
Was ist das Wichtigste bei einer guten Hochzeitstorte?
„Natürlich der Geschmack! Der ist ebenso wichtig wie die Optik. Die Hochzeitstorte ist für mich das Highlight einer jeden Hochzeit. Ich kann mir eine Hochzeit ohne Torte gar nicht vorstellen! Außerdem finde ich es zauberhaft, wenn die Torte zum Rest der Hochzeit passt und schön persönlich ist. Dies kann zum Beispiel durch die Initialen des Brautpaares oder durch eine wiederkehrende Farbe erzielt werden.
Was war Ihre erste Arbeit für eine Berühmtheit?
„Das war das Dessert für eine Feier von Elton John. Für mich eine sehr spannende Aufgabe. Ich machte schokoladige Fabergé-Eier, die ich im Nachtisch versteckte. Glücklicherweise war Elton John begeistert und schon bald gab es immer mehr Aufträge.”
Wie viele Stunden Arbeit stecken durchschnittlich in einer Hochzeitstorte?
„Ich schätze so fünf bis zehn Stunden, je nach Fülle der Details. Wir machen etwa 250 Hochzeitstorten im Jahr.”
Was wären Sie geworden, wenn nicht Kuchen-Designerin?
„Etwas anderes Kreatives. Als Kind liebte ich es zu fotografieren und mein Vater hat einen Betrieb für Glasmalerei. Wahrscheinlich wäre es in diese Richtung gegangen.”
Eine letzte brennende Frage: Wie bleiben Sie so schlank bei all den Leckereien um Sie herum?
„Haha! Ich probiere alles, vom Teig bis zur Glasur, aber ich nehme immer nur kleine Bissen. Ich glaube, mein Geheimnis ist, dass ich sehr viel arbeite. Ich bin immer beschäftigt und so verbrauche ich eine Menge Energie. Zum Glück, denn Zeit für Sport hab ich nicht!”
Biographie
Peggy Porschen ist von Kindesbeinen an fasziniert vom Backen und zog 1998 von Deutschland nach Großbritannien. Dort studiert sie an der international renommierten Kochschule „Le Cordon Bleu“. 2003 gründete sie ihr eigenes Geschäft: Peggy Porschen Cakes. Inzwischen zählt sie zu den großen Namen auf dem Gebiet des Kuchen-Designs, gewann zahlreiche Preise und schrieb drei Bestseller. 2010 eröffnete Peggy den „Peggy Porschen Parlour“ in London, einen luxuriösen Teesalon, in dem die Kunden Torten, hausgemachten Tee und allerlei Backzubehör finden.
Peggy Porschen ist von Kindesbeinen an fasziniert vom Backen und zog 1998 von Deutschland nach Großbritannien. Dort studiert sie an der international renommierten Kochschule „Le Cordon Bleu“. 2003 gründete sie ihr eigenes Geschäft: Peggy Porschen Cakes. Inzwischen zählt sie zu den großen Namen auf dem Gebiet des Kuchen-Designs, gewann zahlreiche Preise und schrieb drei Bestseller. 2010 eröffnete Peggy den „Peggy Porschen Parlour“ in London, einen luxuriösen Teesalon, in dem die Kunden Torten, hausgemachten Tee und allerlei Backzubehör finden.
Kategorie:
Hochzeitstorten
Keywords: Torte, Hochzeitstorte, Peggy Porschen, Patissier, Gebäck, Backen, Marzipan, Zuckerguss



