Andrea & Sebastian: Türkis als Hochzeitsfarbe

Die standesamtliche und die kirchliche Trauung fanden am gleichen Tag statt. „Wir haben der Standesbeamtin gesagt, dass es keine ausgeschmückte Zeremonie sein müsse, da wir ja drei Stunden später noch kirchlich heiraten würden“, erzählt Andrea. So dauerte diese Trauung nur 20 Minuten. Braut und Bräutigam verabschiedeten sich voneinander und jeder machte sich für die Kirche fertig. Dort sahen sie sich zum ersten Mal im Hochzeitsoutfit. Die kirchliche Trauung war sehr persönlich und es gab viel zu lachen. Die Cousine der Braut spielte Klavier und eine Freundin sang. Andrea: „Schon beim ersten Lied liefen mir die Tränen herunter – obwohl ich eigentlich gar nicht so nah am Wasser gebaut bin.“ Auch für die Feier hatten viele Gäste Überraschungen vorbereitet. „Einige haben sich sogar extra in unseren Hochzeitsfarben gekleidet“, sagt Andrea. „Es war einfach toll, wie sehr sich jeder mit uns gefreut hat und wie viel Mühe sich unsere Gäste gemacht haben!“

Die Trauringe: Das Brautpaar wählte Ringe aus Titan und Silber. Außerdem gab es drei blaue Diamanten für die Braut. 

Die Kerze: Sie wurde passend zur Papeterie verziert.

Das Ringkissen: Andreas Patentante hatte es passend zum Farbthema in Türkis und Braun genäht.

Der Sekt: Der Sekt wurde mit Blue Curaçao eingefärbt.

Das Hochzeitsauto: Das Brautpaar fuhr in einem Rallyewagen zur Location, ein Urlaubsmitbringsel aus England.

Der Brautstrauß: „Anfangs habe ich überlegt, ob ich doch einen in unserer Hochzeitsfarbe nehmen soll, aber blaue Blumen sehen so unnatürlich aus. Darum gibt es nur ein türkisfarbenes Band im Strauß“, sagt Andrea.

Die Give-aways: Die Gastgeschenke, kleine Schneekugeln, fungierten zugleich als Namensschilder.

Die Fotos: Jacqueline Schulz, www.jackiesphotography.de

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