Prinzessinnen-Robe von Ellis Bridals
Kleid mit tiefem Rückenausschnitt von Enzoani
Meerjungfrauenkleid von Enzoani
Kurzes Brautkleid von Lilly
Schulterfeies Kleid von Diane Legrand
Spitzenrobe von Lillian West

Welches Brautkleid steht mir?

Sie schwärmen für ein Meerjungfrauen-Kleid mit tiefem Rückendekolleté und viel Spitze? Bleibt die Frage, ob Ihnen das Kleid auch steht. Wir verraten, welches Modell am besten zu welchem Figurtyp passt.

1. Prinzessinnen-Robe

Bräute, die sich für aufwendige Märchenroben entscheiden, machen eines deutlich: Große Momente erfordern großartige Kleider! Sie möchte alle Blicke auf ihren Oberkörper lenken. Der enge Schnitt des Oberteils akzentuiert die Taille, während das Volumen des Rocks mögliche Problemstellen an Hüfte und Oberschenkeln kaschiert. Sehr kleine und zierliche Frauen sollten darauf achten, dass die opulenten Kreationen an ihnen nicht zu überladen wirken. 

2. Tiefer Rückenausschnitt
Der Trend zum tiefen Rückenausschnitt beeindruckt – ob auf dem Weg zum Altar oder bei der Zeremonie. Aber nur bei schönem Rücken kann der Look auch entzücken! Das A und O für den verführerischen Trend: Die Braut muss Ihren Rücken mögen und selbstbewusst auftreten. Arme und Schultern ziehen außerdem die Blicke auf sich und sollten daher wohlgeformt sein. Gerade schlanken Frauen mit grazilem Rücken steht der Trend besonders gut.

3. Mermaid-Kleid 
Von der Brust bis zum Knie noch ultraeng geschnitten, ist das Meerjungfrauenkleid danach weit ausgestellt. Dieser Übergang wirkt verführerisch und betont weibliche Kurven. Der Schnitt legt jede Rundung offen, nahezu wie eine zweite Haut. Besonders betont werden Taille, Hüfte und Oberschenkel. Die größte Wirkung versprechen die Kleider bei Frauen mit weiblichen Kurven. Wie gemacht also für den Figurtyp Sanduhr: schmale Taille und in etwa gleich breite Hüfte und Schultern.

4. Kurzes Kleid
Bräute mit zwei Zeremonien wählen für das Standesamt gern ein kurzes Modell. Der Look ist optimal für Bräute mit wohlgeformten und straffen Beinen. Doch auch Problemzönchen lassen sich gekonnt in Form mogeln. Ein optischer Schlankmacher ist eine tolle Bräune. Möchten Sie, dass Ihre Beine länger wirken? Dann entscheiden Sie sich für ein taillenhoch geschnittenes Kleid. Kräftige Schenkel wirken filigraner, wenn das Kleid an der Kniekehle und somit der schmalsten Stelle des Beines endet. 

5. Schultern zeigen
Der Look bietet die Möglichkeit, auch am Hochzeitstag und im langen Kleid ein wenig Haut zu zeigen. Bei schulterfreien Kleidern gilt die Aufmerksamkeit ganz der Hals- und Schulterpartie sowie den Armen der Braut. Durch ein intensives Workout lassen sich untrainierte Oberarme auch Wochen vor der Hochzeit noch rechtzeitig in Form bringen. Der Brustbereich steht außerdem im Fokus. Achten Sie also darauf, dass die Ausschnittform mit Ihrem Körper harmoniert. So kann beispielsweise der beliebte Herzausschnitt Ihre Oberweite optisch vergrößern.

6. Spitze en masse
Kein Material erfreut sich in der Hochzeitswelt einer so ungemeinen Beliebtheit wie Spitze – und das nicht erst seit Prinzessin Kates Kleidertraum. Doch Achtung, die detailreiche filigrane Musterung übers gesamte Kleid kann auftragen. Dennoch ist der Look auch für Bräute ohne Modelmaße tragbar. Dann sollten Sie jedoch unbedingt auf einen figurfreundlichen Schnitt achten. Mit einer A-Linie können Sie bei diesem Trend nichts verkehrt machen. Denn diese schmeichelt quasi jeder Figur.  
Kategorie:  Brautkleider Keywords: Brautkleider, Hochzeitskleid, Worauf achten?, Hochzeitsoutfit
Verwandte Inhalte
Anmelden
D SB Essense