Hochzeits-Experten aus dem Ruhrgebiet im Interview


Wir haben drei Hochzeitsprofis aus dem Ruhrgebiet zum Kurzinterview gebeten und ihnen Fragen rund ums Heiraten gestellt.


Fotografin NOEMI KREKLAU


Wie ist dein Fotografie-Stil?
„Auf jeden Fall authentisch, echt und emotional! Mein Mann Sascha und ich fotografieren, um schöne Erinnerungen zu schaffen und weil es uns einfach glücklich macht, Momente des Lebens für die ewige Erinnerung festzuhalten.“

Tipps für kamerascheue Paare?
„Vor der Kamera zu stehen ist für die meisten Paare erstmal ungewohnt, aber mit einem Sektchen vor dem Shooting und guter Musik haben bisher immer alle Spaß beim Shooting gehabt. Man sollte ausreichend Zeit einplanen, sodass kein Stress aufkommt.“

Was liebst du an deinem Job am meisten?
„Ich lerne so viele tolle Menschen kennen, die mir vertrauen und mich an ihrer Hochzeit in den Kreis ihrer Familie aufnehmen und willkommen heißen. Das berührt mich immer wieder aufs Neue. Dafür bin ich meinen Brautpaaren sehr dankbar!“


Juweliere PHILIPPE & DIANA MARIE

Was ist euer Ring-Bestseller?
„Neben dem Dauerklassiker Weißgold sind Rosé- und Haselnussgold sehr gefragt. Schlichte Ringe mit ausgefallenen Oberflächen und ein schmaler Brillant- Ring für die Braut, welcher den Trauring begleitet, sind bei uns ebenfalls beliebt.“

Welche Paare sind bei Juwelier Haarhaus richtig?
„Paare, die persönliche Gespräche und individuelle Ideen lieben und keine Ringe ‚von der Stange‘ tragen möchten. In unserem stimmungsvollen Ambiente soll das Aussuchen der Trauringe als ein Highlight ihrer Hochzeit in Erinnerung bleiben. Wir kreieren gemeinsam die perfekten Ringe fürs Leben.“

Was bietet ihr außerdem an?

„Was das Herz begehrt. Etwa eine große Auswahl an zartem, modernem Braut-Schmuck mit Brillanten oder Perlen. Und natürlich tolle Manschettenknopf- Ideen für den Herrn. Sogar mit Fingerabdruck der Liebsten.“


Freie Traurednerin KARINA NICKEL

Deine liebsten Locations für freie Trauungen?
„Ich liebe die Eventzeche in Essen. Sie ist ein Klassiker und bietet den perfekten Rahmen für Pott-Paare. Etwas anders aber ebenso besonders ist das Luck in a Cup in Mülheim, ein Beachclub in einer alten Güterbahnhofshalle.“

Wie wird die Zeremonie „ruhrpottisch“?
„Ich habe schon das klassische Sandritual zweckentfremdet und Kohle mit blau-weißen Perlen vermischt. Das Paar war natürlich Schalke-Fan! Ruhrpott-Feeling kommt auch immer auf, wenn man an den passenden Stellen Herbert Grönemeyer oder Wolle Petry zitiert.“

Deine Pott-Style-Ideen?
„Fürs perfekte Feeling sorgen Grubenleuchten oder alte Waschkauen- Körbe. Grubenhandtücher für Freudentränen und als Gastgeschenk. Für die ganz große Nummer kann auch ein Bergmanns-Chor während der Trauung das Steigerlied singen.“


Keywords: Hochzeitsexperten, Ruhrgebiet, Interview, Frage und Antwort, Heiraten im Ruhrgebiet
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