Marie & Jonathan: Eine internationale Liebesgeschichte
Marie (24) und Jonathan (30) gaben sich ihr Jawort auf Schloss Namedy in Andernach, umgeben von rund 100 Gästen aus aller Welt. Zwischen einer bewegten Kennenlerngeschichte, einem herrlich schiefgelaufenen Antrag und einer Feier voller familiärer und internationaler Einflüsse erzählen die beiden von ihrem ganz besonderen Hochzeitstag
Marie (24) und Jonathan (30) gaben sich ihr Jawort auf Schloss Namedy in Andernach, umgeben von rund 100 Gästen aus aller Welt. Zwischen einer bewegten Kennenlerngeschichte, einem herrlich schiefgelaufenen Antrag und einer Feier voller familiärer und internationaler Einflüsse erzählen die beiden von ihrem ganz besonderen Hochzeitstag
Wie Marie und Jonathan sich fanden
Marie und Jonathan lernten sich in einer Bar in Kaiserslautern kennen, wo Jonathan beim Militär stationiert war. Zwischen ihnen funkte es sofort, doch erst ein Jahr später, als beide Single waren, wurde aus dem Flirten mehr – bei einer Geburtstagsfeier bei Jonathan zu Hause. Seitdem sind die beiden unzertrennlich. Eine besondere Erinnerung bleibt für Marie ein Scherz aus der Anfangszeit: Jonathan sagte damals angeheitert zu ihr: „Watch, one day I’m going to marry you“ – auf Deutsch: „Pass auf, eines Tages werde ich dich heiraten.“ Beide lachten darüber. Drei Jahre später waren sie tatsächlich verheiratet.
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Der Antrag
Bevor Jonathan Marie einen Antrag machte, bat er zunächst ihre Eltern um deren Segen, bei einem gemeinsamen Mittagessen, während Marie im Krankenhaus war. Für den eigentlichen Antrag wählte Jonathan die Weihnachtszeit in Rüdesheim: Mit der Seilbahn sollte es hinauf zur kleinen Kapelle über den Weinbergen gehen. Doch der Tag verlief alles andere als plangemäß: Jonathan erwischte ein hohes Fieber, bestand aber trotzdem darauf, den Ausflug durchzuziehen. Oben angekommen bat er einen Fremden, mit Maries Handy ein vermeintliches Foto zu machen – tatsächlich sollte es ein Video werden. Kaum hatte die Aufnahme begonnen, kniete Jonathan nieder und machte Marie seinen Antrag. Sie sagte unter Tränen Ja. Die Überraschung war damit aber noch nicht vorbei: Der Fremde gestand, dass der Akku mitten in der Aufnahme leer gegangen war: nichts wurde festgehalten. Kurzerhand ließ sich Jonathan noch einmal auf ein Knie nieder, damit wenigstens ein Foto blieb. „Perfectly imperfect“, beschreibt Marie die Geschichte rückblickend.
Freie Trauung im Schloss
Geplant wurde die Hochzeit innerhalb kürzester Zeit: Da Jonathans Familie aus den USA anreisen musste und das Paar nicht zwei Jahre warten wollte, begann die Planung noch im selben Winter. „Wir wollten keine zwei Jahre warten und im nächsten Jahr direkt heiraten“, erzählt Marie. Bereits eine Woche später besichtigten sie erste Locations und wurden direkt bei der ersten fündig: Schloss Namedy in Andernach. Nach insgesamt fünf bis sechs besichtigten Orten stand für Marie fest, dass es dieses Schloss sein sollte. Besonders in Erinnerung blieb ihr der Moment im Getting-Ready-Zimmer: „Ich habe angefangen, vom Spiegel zu weinen, weil ich mir das so gut vorstellen konnte.“ Schon im Februar wurden die Save-the-Date-Karten verschickt.
Internationale Feier
Die große Feier war eine freie Trauung mit rund 100 Gästen aus aller Welt. „Meine Familie ist aus Mexiko, meine Eltern sind Mexikaner, aber ich wurde in den USA geboren“, erklärt Jonathan. Durch seine Zeit beim Militär kamen zudem Freunde aus Japan und Hawaii. „Es war eine sehr internationale Hochzeit“, ergänzt Marie. „Meine deutsche Familie ist nicht so groß, und meine russische Familie konnte nicht kommen, weil die Einreisebedingungen nicht gegeben sind.“
Die standesamtliche Trauung
Vor der großen Feier gaben sich Marie und Jonathan bereits das Jawort auf dem Standesamt, ganz im kleinen Kreis. „Wir haben erst standesamtlich geheiratet, nur Jonathan und ich“, erzählt Marie, „aber das war ein ganz kleiner Kreis, eigentlich nur er und ich und ein paar Arbeitskollegen.“
Hochzeitsspiele: Klassiker mit Augenzwinkern
Bei ihrer Feier setzten Marie und Jonathan auf bewährte und originelle Spiele, moderiert von ihren beiden Schwestern. Den Auftakt machte „Reise nach Jerusalem“: Die Gäste mussten zunächst bestimmte Gegenstände wie Lippenstift aus der Gästeschar organisieren, bevor der Wettlauf um die Stühle begann. Besonders in Erinnerung blieb ein Moment, in dem einer der letzten Teilnehmer beim Sprint zum Stuhl so schnell war, dass er rückwärts umkippte, ein Malheur, das auch auf Fotos festgehalten wurde. Für Marie besonders lustig: das von ihrer Schwester geplante Gurkenwasser-Trinkspiel. Da das Paar bekanntlich gerne das Wasser eingelegter Gurken trinkt, mussten Braut und Bräutigam gegeneinander antreten. „Es hat jeder gelacht“, erinnert sich Marie. Abgerundet wurde das Programm durch ein klassisches Schild-Hoch-Spiel für Braut und Bräutigam.
First Dance: Drei Monate einstudiert
Für ihren ersten Tanz als Ehepaar ließen sich Marie und Jonathan von einer professionellen Tanzlehrerin choreografieren, rund drei Monate lang übten sie gemeinsam. Zur Musik von „Ordinary“ von Alex Warren tanzten sie in der Mitte des Raumes, umringt von einem Kreis aus Familie und Freunden. Besonders in Erinnerung blieb ein Element der Choreografie: der Moment, in dem Marie auf Jonathan zuläuft und er sie kurz hochhebt, bevor beide den Tanz fortsetzten.
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HochzeitslocationsTortenanschnitt
Die Hochzeitstorte von Marie und Jonathan war ein sogenannter Naked Cake, cremebedeckt und dreistöckig. Optisch hielt sie sich bewusst zurück: komplett weiß, verziert mit etwas Blattgold und Eukalyptusblättern. Geschmacklich war die Torte vielfältig: „Ganz oben war Zitrone, mittig war Vanille und unten war Himbeere.“ Der große Auftritt kam beim Anschnitt selbst, den das Paar bewusst nach draußen vor das Schloss verlegte. Links und rechts der Torte platzierte das Paar Feuerwerkskörper, die im Moment des Anschnitts gezündet wurden: „Das war mir sehr wichtig, weil ich halt unbedingt dieses Instagram-like Foto haben wollte“, lacht Marie. Ein Stück wurde nach der Hochzeit traditionsgemäß eingefroren.
Blumendekoration
Bei der Wahl der Blumendekoration waren sich Marie und Jonathan schnell einig: Da das Schloss bereits von viel Grün umgeben war, sollte auch die Deko in Grün und Weiß gehalten werden, „nicht zu bunt“. Die Wahl fiel auf weiße Rosen, ergänzt durch kleine Blüten für die Brautjungfern. Besonders persönlich war für Marie ein Detail in ihrem eigenen Brautstrauß: weiße Lilien. „Den ersten Strauß, den ich vom Jonathan jemals geschenkt bekommen habe, hatte Lilien, und seitdem sind das meine Lieblingsblumen“, erzählt sie.
Tischdekoration
Auf den Tischen fanden sich statt klassischer Nummern Namen von Orten, die für Marie und Jonathan eine besondere Bedeutung haben. Dazu zählten etwa Indianapolis, Jonathans Heimatstadt, sowie Guadalajara in Mexiko, die Herkunftsstadt von Jonathans Familie. Auch gemeinsame Reiseziele wie Zadar in Kroatien und Korfu in Griechenland waren vertreten. „Jeder Tisch war ein anderer Ort“, erklärt Jonathan. Als Gastgeschenk hatte Maries Schwester kleine, selbstgebastelte Boxen mit jeweils fünf bis sechs Mandeln für jeden Gast vorbereitet. Für die abendliche Party gab es außerdem schwarze Sonnenbrillen mit aufgedrucktem Hochzeitsdatum und den Initialen des Paares, für einheitliche Partyfotos. Abgerundet wurde der Abend durch eine Fotobox sowie ein Telefon, über das Gäste persönliche Sprachnachrichten hinterlassen konnten.
Highlights
Als emotionalsten Moment der Feier beschreibt Marie das gegenseitige Vorlesen der Eheversprechen: „Das war für mich um einiges schwieriger als erwartet.“ Kaum hatte sie begonnen zu weinen, gab es für sie kein Halten mehr. Für Jonathan sticht dagegen ein anderer Moment besonders hervor. Während der Feier spielte seine mexikanische Familie spontan Musik, sein Cousin sang live einige spanische Lieder ins Mikrofon, während die Familie einen Kreis bildete und Marie und Jonathan in der Mitte tanzten. „I think that’s such a core beautiful memory that I have“, schwärmt er. Ursprünglich hatte das Paar dem DJ eine feste Musikauswahl vorgegeben, doch spontan wich dieser davon ab, als immer mehr mexikanische Gäste die Tanzfläche eroberten. Die Stimmung profitierte sofort: Der DJ passte sich flexibel an den Moment an, was die Feier laut Marie zu etwas ganz Besonderem machte.
Emotionale Familienmomente
Auch die klassischen Familientänze sorgten für bewegende Augenblicke. Bei Jonathans Mutter-Sohn-Tanz kam ein Lied mit besonderer Bedeutung zum Einsatz: „Only Wanna Be with You“ von Hootie & the Blowfish aus dem Jahr 1995, genau der Song, den seine Mutter hörte, als sie ihn als Neugeborenen aus dem Krankenhaus nach Hause brachte. „Ich habe das Lied gespielt, und meine Mama hat bitterlich geweint“, erzählt Jonathan. Für Marie wurde besonders der Vater-Tochter-Tanz zu einem unerwarteten Highlight. Ihr Vater, von Natur aus eher zurückhaltend und sonst niemand, der freiwillig die Tanzfläche betritt, zeigte sich an diesem Abend völlig anders: „So habe ich ihn noch nie gesehen in meinem Leben.“ Angefeuert und beklatscht von einem Kreis aus Freunden, tanzte er ausgelassen mit, ein Moment, den Marie als besonders schön in Erinnerung behält.
Das Brautkleid
Ihr Brautkleid fand Marie in Bayern, wo sie rund zehn Kleider anprobierte, begleitet von ihrer Mutter, ihrer Schwester und zwei engen Freundinnen. Klar war für sie von Anfang an, dass es eine Mischung aus A-Linie und Meerjungfrauenschnitt sein sollte, enganliegend und nach unten hin ausgestellt. Unter ihren Favoriten kristallisierte sich schließlich ein Kleid heraus, bei dem die Entscheidung sofort feststand: „Als ich den Schleier anhatte, habe ich bei diesem Kleid geweint.“ Dieser emotionale Moment machte für Marie schnell klar, dass sie ihr Kleid gefunden hatte.
Der Anzug
Für seinen Hochzeitsanzug entschied sich Jonathan für einen Maßschneider, der bereits den Anzug seines Schwagers für dessen eigene Hochzeit gefertigt hatte. Einen Monat vor der Hochzeit war der beige Anzug schließlich fertig.
Die Hochzeitsringe
Bei der Wahl der Trauringe setzten Marie und Jonathan bewusst auf Schlichtheit, ganz ohne Steinchen oder Details, da bereits Maries Verlobungsring mit einem großen Diamanten verziert war. Marie entschied sich für einen klassischen goldenen Ring, Jonathan für eine etwas dickere Variante mit einem schwarzen Carbon-Streifen. Gefunden haben beide ihre Ringe im Trauringe Zentrum in Kaiserslautern, spontan und ohne Empfehlung: „Wir sind einfach in die Stadt gegangen, und die hatten Termine frei“, erzählt Marie. Da das Paar für Kleid und Location bereits weite Strecken zurückgelegt hatte, war es ihnen wichtig, für die Ringe eine Anlaufstelle direkt vor Ort zu haben. Die Entscheidung selbst fiel schnell, die Lieferung nahm anschließend rund zwei Monate in Anspruch.
Location-Support
Auch ohne klassische Hochzeitsplanerin fühlten sich Marie und Jonathan bei der Organisation bestens unterstützt: Auf Schloss Namedy lebt tatsächlich eine echte Prinzessin, die dem Paar bei der Umsetzung viel Arbeit abnahm. Sie koordinierte unter anderem den Kontakt zur Floristik sowie Essen und Getränke, während Marie ihr lediglich Inspirationsbilder zeigte.
Ausblick
Zum Abschluss noch zwei besondere Neuigkeiten: Marie und Jonathan erwarten Nachwuchs. Fotograf Frank haben sie bereits fest eingeplant, um auch dieses besondere Familienmoment festzuhalten. Ihre Flitterwochen führten das frisch vermählte Paar unterdessen nach Cancún in Mexiko, ein passender Ausklang für eine Hochzeit, die durch Jonathans mexikanische Wurzeln ohnehin stark geprägt war.
Tipps vom Hochzeitspaar
- DJ: „Mit dem perfekten Gespür für Stimmung hat Tobias unsere Tanzfläche den ganzen Abend gefüllt, trotz internationaler Gäste aus aller Welt wusste er genau, was passt und hat sogar die mexikanischen Gäste zum Singen gebracht. Die Gäste inklusive uns fanden Ihn absolut klasse! Tobi macht einfach Stimmung und ist zudem noch eine tolle Persönlichkeit.“ @djtobimontana
- Fotos: „Vom ersten Moment am Morgen bis zum Ende der Feier war Frank an unserer Seite – nicht nur als Fotograf sondern fast wie ein guter Freund. Wir hätten uns keinen besseren für unseren Hochzeitstag wünschen können. Besonders begeistert hat uns, dass Frank sogar mehr Fotos mit uns teilte wie vereinbart. Obwohl er selbst im Urlaub war, setzte Frank alles daran unsere Bilder schnellstmöglich zu bearbeiten, damit wir diese während unseres Familienbesuchs in den USA gemeinsam ansehen konnten. Dieser Einsatz und die Liebe zu seiner Arbeit haben uns tief beeindruckt. Wir werden Frank auf jeden Fall eines Tages wieder buchen!“ @frankherzmann
- Videograf: „Robin war an unserem Hochzeitstag wie ein guter Freund an unserer Seite. Mit dem wunderschönen Video hat er all die Emotionen eingefangen – welche uns bis heute jedes Mal zu Tränen rührt.“ @robinsimon.weddings
- Location: „Unsere Ansprechpartnerin war Prinzessin Anna von Hohenzollern. Mit ihrer herzlichen und professionellen Betreuung verlief unser Hochzeitstag vollkommen entspannt, jedem Wunsch wurde entsprochen.“ @burgnamedy
- Traurednerin: „Anfangs hatten wir uns bezüglich unserer freien Trauung in Köln mit Janique (@ _janiquejohnson) getroffen. Sie wurde uns damals vom Vermittler @martinredet zugeordnet, da unser Wunsch eine zweisprachige Trauung war. Janique ist teilweise Amerikanerin und war auch von der Persönlichkeit her ein super Match für uns. Wir haben uns auf Anhieb so gut mit Ihr verstanden, dass wir bis heute Kontakt zu ihr haben. Leider fiel Sie unvorhergesehen aus privaten Gründen aus. Dies versetzte uns erstmal in Panik, doch wurde sehr professionell gehandhabt. Trotz nicht zugebuchter Ausfallleistung wurde uns Mira (@indieweddingsforyou) kurzfristig als Ersatz zugeordnet. Und trotz dessen hat Janique unsere Traurede geschrieben und diese Mira übergeben. Mira, die wir vorher nur über ein kurzes Telefonat kennenlernten war einfach super! Auch wenn wir Janique vermisst haben, war es fast so als wäre sie anwesend an unserem besonderen Tag. Es hat sich so persönlich und unglaublich schon angefühlt. Wir sind der Agentur hierfür zutiefst dankbar.“
- Blumen: „Durch die enge Zusammenarbeit mit der Location lief alles reibungslos. Die Floristik hat unsere Hochzeit liebevoll abgerundet. Der Brautstrauß sowie die Brautjungfern-Sträuße wurden liebevoll am Tag der Hochzeit im Getting Ready-Zimmer der Braut platziert. Es war alles perfekt.“ @blumenweidmann
- Deko (Spiegel im Willkommensbereich): @susis_deko_ballonservice
- Catering: „Beim Probetasting konnten wir alles probieren und unser Menü ganz nach unseren Wünschen gestalten, es war hervorragend. Wir hatten sogar eine Live-Cooking Station mit privatem Chef-Koch der Nudeln im Parmesanlaib im Schlossgarten zubereitete. Unser absolutes Highlight!“ @alexanderscatering_koblenz
- Hochzeitstorte: „Wir hatten ein Tortentasting vor Ort, bei dem wir verschiedene Geschmacksrichtungen ausprobieren konnten. Die Beratung war persönlich und in einem 1-stündigen 1:1 Gespräch – einfach super!“ @cafebaumann
- Feuerwerksfontänen: „Die Feuerwerksfontänen wurden last Minute organisiert. Hierfür waren wir unendlich dankbar, da dies eine sehr spontan Idee war. Der Anbieter Laurin rief uns direkt an und erklärte uns den Umgang mit den Feuerwerkskörpern und sendete diese postalisch zu.“ @hkr_entertainment
- Brautkleid: „Bereits meine Schwester hatte Ihr Traumkleid hier gefunden- deshalb war die Wahl für mich ganz selbstverständlich. Trotz Gewichtsverlusts wurde mein Kleid hier perfekt angepasst und ich wurde hervorragend beraten. Ein ganz besonderes Lob, geht hier an die Schneiderin, die wirklich alles daran setzte, dass jede Änderung am Brautkleid ermöglicht wurde, die ich mir wünschte (z.B. Träger).“ @brandmoden_brautmoden
- Eheringe: @trauringekaiserslautern
- Tanzschule: Marie und Jonathan studierten ihren Tanz mit Tanzlehrerin Danyela Stiefenhöfer-Tams zum Lied „Ordinary“ von Alex Warren ein. @tanzschulemetzger
- Papeterie: @prettyorange