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Hochzeit mit Gottes Segen: Sahra & Jan sagen ja

„Rustikal, urig und gemütlich“, so beschreiben Sahra (31) und Jan (35) ihre Location, den Eichenhof in Helmste. „Der Look des Gebäudes mit viel Holz und einer offenen Struktur passt super zu uns“, so Jan. Mit 95 Gästen feierten sie dort ihren schönsten Tag.

„Rustikal, urig und gemütlich“, so beschreiben Sahra (31) und Jan (35) ihre Location, den Eichenhof in Helmste. „Der Look des Gebäudes mit viel Holz und einer offenen Struktur passt super zu uns“, so Jan. Mit 95 Gästen feierten sie dort ihren schönsten Tag.

Brautpaar küsst sich vor einem prachtvollen barocken Altar in einer Kirche, die Braut trägt ein fließendes Tüllkleid mit Spitze, der Bräutigam einen dunklen Anzug.
Foto: www.deinz-fotografie.de

„Unsere Geschichte beginnt dort, wo unsere Hochzeitsstory endet: im Eichenhof Helmste“, schmunzelt Jan. „Wir lernten uns bei der Hochzeitsfeier einer gemeinsamen Freundin kennen. Dabei habe ich sogar den Brautstrauß gefangen“, erklärt Sahra. Nur zwei Wochen später waren die beiden ein Paar.

Zum sechsten Jahrestag plante Jan den Antrag. „Bei einem Ausflug an den Timmendorfer Strand machten wir es uns in einem Strandkorb gemütlich. Da ich wusste, dass Sahra in dem Moment einen Antrag erwartet und ich sie gleichzeitig trotzdem überraschen wollte, zögerte ich die Frage so lange hinaus, bis sie nicht mehr damit rechnete“, erzählt er. Unter Tränen der Rührung sagte Sahra sofort ja.

Gesucht und gefunden

Bei der Locationsuche hatten die Verlobten den Eichenhof erstmal nicht auf ihrer Liste. „Wir wollten auf keinen Fall eine ‚Kopie‘ der Hochzeit unserer gemeinsamen Freundin“, erklärt Sahra. Nach mehreren Location-Terminen, die nicht überzeugend verliefen, entschloss sich das Paar dann doch für eine Anfrage beim Eichenhof. „Eine super Entscheidung, denn dort passte einfach alles für uns“, freuen sich die beiden.

Auch bei der Suche nach ihrem Traumkleid brauchte es für Sahra mehrere Anlaufstellen. Fündig wurde sie schließlich in Uetersen bei Cenity Bridal. „In einem Modell mit fließendem Stoff und toller Schleppe habe ich mich einfach schön und wohlgefühlt“, erinnert sich die Braut. Jan suchte sein Outfit bei Policke in Hamburg aus. Seine Wahl fiel auf einen blauen Anzug mit Weste und Plastron.

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Getting-ready & First Look

Am Morgen des großen Tages ließ sich die Braut in der Ferienwohnung von Freunden zurechtmachen. Stylistin Olga Weißbecker richtete sich ganz nach den Wünschen der Braut. „Ich konnte mich zurücklehnen und verwöhnen lassen“, schwärmt Sahra. Jan machte sich unterdessen zuhause fertig. Der First Look war im eigenen Garten geplant. „Wir haben einen weitläufigen, idyllischen Hof – einfach ideal dafür. Auch unsere Fotografin Deniz war begeistert von dem Setting“, freut sich Jan.

Emotionale Trauung

Zur Trauung in St. Pankratius in Neuenfelde zog die Braut an der Seite ihrer Mutter ein. „Mein Vater konnte leider nicht mehr dabei sein. Auch deshalb war das ein hochemotionaler Moment“, erinnert sich Sahra. Für ein musikalisches Highlight während des Gottesdienstes sorgte die Finkwarder Speeldeel, eine Hamburger Folkloregruppe, der der Bräutigam schon seit seiner Kindheit angehört. Nach der kurzweiligen Trauzeremonie ging es für die frisch Vermählten im offenen Cabriolet zur Location. „Diese halbe Stunde nur für uns hat supergut getan. Wir ließen den bisherigen Tag Revue passieren und genossen unsere Zweisamkeit“, erinnern sich die beiden.

Der Reihe nach

Beim Empfang wartete eine coole Hochzeitstorte auf die Festgesellschaft: vier verschiedene Eistorten auf einer Etagere. „Der Vorschlag dazu kam von der Location-Inhaberin. Wir fanden das gleich klasse“, erzählt Jan. Gegen 19 Uhr startete das Dinner mit einer Hochzeitssuppe. Haupt- und Nachspeise gab es als Buffet „Damit es dabei kein Gedränge gibt, ließen wir nacheinander die Gesellschaftstänze laufen, nach denen wir die Tische benannt hatten. So wusste jeder, wann er dran ist“, erklärt Sahra. Eine besondere Musikeinlage zeigte erneut die Finkwarder Speeldeel: ein auf das Brautpaar zugeschnittenes Lied.

Tanzbegeisterung

Zu „Make me better“ von James Blunt präsentierten die frisch Angetrauten ihren vierminütigen Hochzeitstanz. „Wie die Tischnamen bereits verraten, sind wir beide sehr tanzfreudig. Schon mehrere Monate vor dem großen Tag übten wir eine Choreo für den Wiener Walzer ein – sowohl zuhause als auch immer mal wieder in Einzelstunden bei Tanzlehrer Kaan Bacaklar vom Tanzhaus Buxtehude“, berichtet Jan.

Anschließend ging die Party richtig los. Am Mitternachts-Buffet konnten sich die Gäste mit Pizza, Pommes, Currywurst und einer Käseplatte stärken. Gegen drei Uhr läutete das Brautpaar das Ende der Feier ein. Zu „Angels“ von Robbie Williams gab es für die etwa 20 restlichen Gäste noch einen Abschluss-Schnaps am „Lagerfeuer“ – ein runder Abschluss für einen runden Tag.

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